Pressestimmen

Das letzte Evangelium

Italien 1453: Alessandra d’Ascoli durchlebt einen Albtraum: Sie erwacht in einem einsamen, fast völlig eingeschneiten Kloster in den Abruzzen und kann sich an so gut wie gar nichts mehr aus ihrem bisherigen Leben erinnern. Noch nicht einmal an ihren Namen. Und wer ist der Mann, der sich liebevoll um sie kümmert und behauptet, mit ihr verheiratet zu sein? Kann sie ihm trauen? Und was ist ein Mandylion bzw. wo ist es und warum sucht sie es? Und wer sucht es noch? Fragen über Fragen, die sich teilweise nur schwer aufklären lassen … Spannung pur!

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Der Gottesschrein

»Indiana Jane – Jägerin des verlorenen Schatzes«

Ein spannender Kriminalroman, eine tolle Abenteuergeschichte, ein Wettlauf um die sagenumwobene Bundeslade. Eine vielschichtige, detailgetreue und spannende Geschichte.

Lesen Sie die ganze Rezension unter: www.histo-couch.de


Der vergessene Papst

Rasant und spannend erzählter, atmosphärisch dichter historischer Roman.

Frankfurter Stadtkurier, Frankfurt, März 2009


Hochspannend!

Heim und Welt, Speyer, März 2009


Die Kardinälin

Das Werk ist eine brillante Analyse über die Menschen in Italien in der Kunst- und Intellektuellenszene der Renaissance. Die Frage nach dem »Wer bin ich?« oder »Was bin ich?«, also die Grundzüge der Philosophie, werden gespiegelt an der Protagonistin Caterina de‘ Medici. Sie trifft mit den geistigen und weltlichen Größen des ausgehenden 15. Jahrhunderts zusammen. Dabei ist nichts langweilig an dem Werk. Spannend die Welt der Alchemie und die politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge dieser Zeit.

FRIZZ Vordertaunus, Mai 2006


Der Herrscher des Himmels

Darf sich ein Mann Mitgefühl erlauben? Eine Frage, die den jungen Temur umtreibt. Denn vom Sohn des grausamen Dschingis Khan wird unerbittliche Härte gegen Freund und Feind erwartet. Als sein Vater stirbt, soll er das mongolische Weltreich als Khan anführen. Die Münchnerin Barbara Goldstein lotet das Spannungsfeld zwischen Machtstreben und persönlicher Freiheit aus und zeichnet ein feinfühliges Psychogramm des Mongolensohnes und seiner gnadenlosen Epoche.

Woman, April 2007


Leserstimmen

Die Evangelistin

Was ist Mythos, was ist Wahrheit?
Kann die Geschichte von Jesus Christus vielleicht ganz anders gewesen sein? Neben der einfühlsamen Liebesgeschichte zwischen der Humanistin Celestina und dem Rabbi Elija erzählt dieser Roman die Lebensgeschichte von Jesus Christus aus einem historischen Blickwinkel: Jesus als pharisäischer Rabbi, der die Römer aus dem Heiligen Land vertreiben wollte und deshalb als politischer Aufrührer gekreuzigt wurde. Es hat mich begeistert, den mir bekannten neuesten Stand der historischen Jesus-Forschung in diesem sehr gut recherchierten Roman wiederzufinden. Es sollte zum Nachdenken anregen. Ein tolles Buch, zudem absolut glaubwürdig und fesselnd.


Ein tolles Buch. Ein sehr gut geschriebener und hervorragend recherchierter historischer Roman um die Liebe einer Christin zu einem Juden vor dem Hintergrund der Entstehung des Ghettos von Venedig 1516. Spannend und interessant von der ersten bis zur letzten Seite. Diesen schönen Venedig-Roman kann ich nur weiterempfehlen!

Die Kardinälin

Der Roman Die Kardinälin von Barbara Goldstein ist ein farbenfrohes Sittengemälde der Renaissance und beschreibt den Kampf einer selbstbewussten Frau um die Akzeptanz in der Medici-Familie und in einer Männergesellschaft. Die Autorin hat exzellent recherchiert und kurzweilig und spannend die Lebensgeschichte der Caterina de’ Medici als Alchemistin erzählt. Geheimnisvoll die Welt der Alchemie, interessant und lehrreich die wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge der Epoche. Die ergreifende Liebesgeschichte mit Cesare Borgia ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie feurige Leidenschaft Leiden schafft und in den seelischen Abgrund führen kann. Caterina de’ Medici ist eine tragische Heldin, ebenso geheimnisvoll und abgründig wie der verruchte Cesare Borgia und sein Vater, Papst Alexander. Besonders beeindruckend war die Szene mit der Diskussion zwischen Caterina und Leonardo da Vinci über die Liebe und den darauf folgenden (symbolischen) "Absturz" vom Berg.

Der Maler der Liebe

Kenntnisreich und historisch fundiert erzählt Barbara Goldstein das Leben des Malers Raffael von seiner Zeit in Florenz bis zum Tode Julius II. in Rom. Sie nimmt den Leser mitten hinein in die politisch wechselvolle Geschichte sowie in das geistige Klima der italienischen Frührenaissance. Man erhält einen Einblick in die künstlerischen Arbeiten Raffaels und seiner Werkstatt. Dabei tritt er nicht nur als Maler, sondern auch als Baumeister von San Pietro, dem Petersdom, hervor. Barbara Goldstein schreibt spannend und anschaulich und vermittelt ein sehr plastisches Bild des Malers und seiner Zeit, in die man als Leser wunderbar eintauchen kann.


           »Der Maler der Liebe: Großartig!«

... hervorragend recherchiert, mit Liebe zum Detail ...

           ... spannende, interessante Unterhaltung mit geschichtlichem Hintergrund ...

... ein wunderbarer Schreibstil ...

           ... ein herrliches Lesevergnügen voller tiefer Gefühle und Erotik ...

 
     

© by Barbara Goldstein